Wie wird eine Fischfutter-Extrudermaschine mit einer Schraube betrieben?
January 14, 2026
Schneckengeschwindigkeitsregelung: Dynamische Anpassung der Kernparameter. Die Schneckengeschwindigkeit einer Einschnecken-Schwimmfischfuttermaschine bestimmt direkt die erzeugte Reibungswärme und den Extrusionsdruck, was entscheidend für die Steuerung des Aufpuffeffekts ist. Beginnen Sie zunächst mit 70 % der voreingestellten Geschwindigkeit und lassen Sie die Maschine 3-5 Minuten lang unbelastet laufen, um die korrekte Funktion der Ausrüstung zu bestätigen, bevor Sie die Geschwindigkeit schrittweise auf die Zielgeschwindigkeit erhöhen. Vermeiden Sie plötzliche Hochgeschwindigkeitsstarts, die den Motor überlasten könnten. Passen Sie die Geschwindigkeit während der Produktion dynamisch an den Zustand der Pellets an: Wenn die Pellets zu wenig aufgepufft sind (langsames Sinken, zu hart), deutet dies auf unzureichende Reibungswärme hin, und die Geschwindigkeit kann um 50-100 U/min erhöht werden; wenn die Pellets zu stark aufgepufft sind (brüchig, schlechte Wasserbeständigkeit), reduzieren Sie die Geschwindigkeit um 50-80 U/min. Wenn Sie beispielsweise Karpfenfutter herstellen, beginnen Sie zunächst mit 250 U/min und erhöhen Sie die Geschwindigkeit schrittweise auf 320 U/min, wobei Sie den Zustand der Pellets beobachten. Wenn immer noch eine Unteraufpuffung vorliegt, passen Sie die Geschwindigkeit fein auf 350 U/min an, um sicherzustellen, dass die Pellets in 3-5 Sekunden sinken und eine Wasserbeständigkeit von über 8 Stunden aufweisen. Beachten Sie, dass die Geschwindigkeitsanpassungen nicht zu groß sein sollten und 50 U/min pro Mal nicht überschreiten sollten, um plötzliche Druckänderungen zu vermeiden, die die Ausrüstung beschädigen könnten.
Zufuhrratenregelung: Sicherstellung eines stabilen Extrusionsdrucks. Die Zufuhrrate muss mit der Schneckengeschwindigkeit koordiniert werden, um Druckschwankungen durch unzureichendes oder angesammeltes Rohmaterial zu vermeiden. Der normale Druckbereich der Extrusionskammer einer Einschnecken-Fischfuttermaschine beträgt 3-6 MPa. Die Echtzeitüberwachung mit Manometern ist entscheidend: Wenn der Druck unter 4 MPa liegt, deutet dies auf eine unzureichende Rohmaterialzufuhr hin, was eine Erhöhung der Zufuhrrate erfordert (10-20 kg/h pro Erhöhung für ein 100 kg/h-Modell); wenn der Druck über 6 MPa liegt, deutet dies auf eine Ansammlung von Rohmaterial hin, was eine Verringerung der Zufuhrrate erfordert, und falls erforderlich, eine Unterbrechung der Zufuhr, bis der Druck abfällt, bevor die Zufuhr wieder aufgenommen wird. Wenn beispielsweise der Druck auf 3,5 MPa abfällt, kann die Erhöhung der Zufuhrrate von 90 kg/h auf 110 kg/h den Druck auf 4,5 MPa wiederherstellen; wenn der Druck auf 6,5 MPa ansteigt, verringern Sie die Zufuhrrate auf 70 kg/h und überprüfen Sie gleichzeitig, ob die Düse verstopft ist. Darüber hinaus ist eine gleichmäßige Zufuhr unerlässlich, unterstützt durch eine Vibrationszuführvorrichtung, um eine Brückenbildung des Rohmaterials zu verhindern. Wenn die Zufuhr unterbrochen wird, muss die Schneckengeschwindigkeit sofort reduziert werden, um einen Verschleiß der Schnecke durch Leerlauf zu verhindern.
Echtzeitüberwachung und Anomalieanpassung: Sicherstellung einer kontinuierlichen und stabilen Produktion. Während des Betriebs müssen die Temperatur der Extrusionskammer und die Partikelqualität gleichzeitig überwacht werden. Der normale Temperaturbereich liegt zwischen 120-160℃. Wenn er 160℃ überschreitet, deutet dies auf übermäßige Reibungswärme hin, was eine Reduzierung der Drehzahl der Einschnecken-Fischfutterverarbeitungsmaschine oder der Zufuhrrate erfordert, während auch die ungehinderten Wärmeableitungskanäle überprüft werden müssen. Wenn die Temperatur unter 120℃ liegt, sollte die Drehzahl erhöht oder die Zufuhrrate reduziert werden, um die Reibungswärme zu erhöhen. Die Partikelqualität sollte alle 30 Minuten beprobt und überprüft werden: Die Partikelgleichmäßigkeit sollte über 90 % liegen, und die Bruchrate sollte unter 5 % gehalten werden. Wenn die Bruchrate zu hoch ist, reduzieren Sie die Drehzahl und erhöhen Sie die Zufuhrrate. Wenn die Wasserbeständigkeit unzureichend ist, erhöhen Sie die Drehzahl, um den Extrusionseffekt zu verbessern. Wenn ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen auftreten, drücken Sie sofort die Not-Aus-Taste, trennen Sie die Stromversorgung, und nachdem die Ausrüstung vollständig zum Stillstand gekommen ist, überprüfen Sie die Schnecke, die Lager und andere Komponenten. Starten Sie die Maschine erst nach der Fehlerbehebung neu.
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