Wie man eine Einschnecken-Fischfutter-Extrudermaschine richtig verwendet?
January 14, 2026
Sinkendes Aquafutter (Karpfen, Graskarpfen, Schwarzkarpfen): Verbesserung der Kompaktheit und Wasserbeständigkeit. Diese Art von Futter muss schnell sinken und im Wasser stabil bleiben, ohne zu zerfallen. Die Kernoperation besteht darin, den Extrusionsdruck und die Pelletkompaktheit zu erhöhen. Die Matrize sollte mit einer großen Öffnung und einem kleinen Auslasskonus (3-4 mm) ausgewählt werden, um den Extrusionswiderstand zu erhöhen; die Schneckendrehzahl sollte auf 350-400 U/min erhöht werden, um die Reibungswärme und den Extrusionsdruck zu erhöhen; die Futterrate sollte angemessen reduziert werden, um sicherzustellen, dass das Rohmaterial vollständig geschmolzen und verdichtet wird. Zum Beispiel erzeugt die Herstellung von sinkendem Graskarpfenfutter mit einer 4-mm-Matrize, einer Schneckendrehzahl von 380 U/min, einer Futterrate von 80 kg/h und einer Schnittgeschwindigkeit von 250 U/min Pellets mit einer kompakten Struktur, einer Sinkgeschwindigkeit von 3-5 Sekunden und einer Wasserbeständigkeit von über 10 Stunden. Der Stärkegehalt in der Rohmaterialformel kann angemessen erhöht werden (z. B. Erhöhung des Maisanteils auf 40 %), um den Zusammenhalt der Pellets zu verbessern, während der Feuchtigkeitsgehalt des Rohmaterials bei 12 % -14 % gehalten wird, um zu vermeiden, dass übermäßige Feuchtigkeit die Pellets auflockert.
Schwimmendes Aquafutter (Barsch, Tilapia): Präzise Steuerung des Aufschäumungsgrades in einer Einschnecken-Schwimmfischfuttermaschine. Schwimmfutter benötigt einen guten Auftrieb und eine gute Schmackhaftigkeit; die Kernoperation ist die Steuerung des Aufschäumungsgrades. Eine Matrize mit einem kleinen Lochdurchmesser und einem großen Auslasskonus (2-3 mm) wird ausgewählt, um den Extrusionswiderstand zu verringern und den Aufschäumeffekt zu verbessern. Die Schneckendrehzahl wird auf 300-350 U/min geregelt, und die Futtergeschwindigkeit wird auf 100-120 kg/h erhöht, um sicherzustellen, dass das Rohmaterial eine moderate Verweilzeit in der Extrusionskammer hat, um vollständig aufzuschäumen. Zum Beispiel werden bei der Herstellung von Schwimmfutter für Barsch eine 2,5-mm-Matrize, eine Schneckendrehzahl von 320 U/min, eine Futtergeschwindigkeit von 110 kg/h und eine Schnittgeschwindigkeit von 300 U/min verwendet. Die hergestellten Pellets haben einen moderaten Aufschäumungsgrad und eine Auftriebsrate von über 98 % und bleiben auch nach 8 Stunden im Wasser intakt. Der Feuchtigkeitsgehalt des Rohmaterials muss bei 10 % -12 % gehalten werden. Ein zu geringer Feuchtigkeitsgehalt führt zu übermäßigem Aufschäumen und spröden Pellets; ein zu hoher Feuchtigkeitsgehalt führt zu unzureichendem Auftrieb.
Aquafutter für Jungfische (Karpfenbrut, Graskarpfenbrut): Feine Partikelgröße und sanfte Extrusion. Jungfischfutter muss fein und weich sein, um den anfänglichen Fütterungs- und Verdauungsbedürfnissen der Jungfische gerecht zu werden. Die Kernoperation besteht darin, die Extrusionsintensität zu reduzieren und die Partikelgröße präzise zu steuern. Eine 1-1,5 mm kleine Matrize wird verwendet, um sicherzustellen, dass die Partikelgröße zum Maul der Jungfische passt; die Schneckendrehzahl wird auf 250-300 U/min reduziert, um die Reibungswärme und den Extrusionsdruck zu reduzieren und eine Überdehnung zu vermeiden, die zu übermäßig harten Partikeln führt; die Futtergeschwindigkeit wird auf 50-80 kg/h geregelt, um sicherzustellen, dass das Rohmaterial vollständig geschmolzen, aber nicht überverdichtet wird. Zum Beispiel erzeugt die Herstellung von Karpfenbrut-Starterfutter mit einer 1-mm-Matrize, einer Schneckendrehzahl von 280 U/min, einer Futtergeschwindigkeit von 60 kg/h und einer Schnittgeschwindigkeit von 200 U/min feine, weiche Partikel mit gleichmäßiger Partikelgröße und einer Proteinverdaulichkeitsrate von über 85 %. Die Rohmaterialien müssen auf eine feinere Maschenweite als 120 zerkleinert und gleichmäßig gemischt werden. Der Anteil an Fischmehl kann angemessen erhöht werden (30 % -40 %), um die Ernährung und Schmackhaftigkeit des Futters zu verbessern.
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