Essentielle Zutaten für extrudierte Fischfutterpellets

January 21, 2026

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Nahrungsergänzende Zusatzstoffe: Nährstoffdefizite gezielt ergänzen. Bei Vitaminzusätzen sollten stabil zusammengesetzte Vitamine (0,1–0,3 %) Vorrang haben. Einzelne Vitamine (z. B. Vitamin C und E) können bei Temperaturen über 120 °C im Extruder 40–60 % verlieren. Zusammengesetzte Vitamine können nach der Beschichtungsbehandlung die Retention auf über 70 % erhöhen. Mineralische Zusatzstoffe (wie Kalzium, Phosphor und Zink, 1–2 %) sollten wasserlöslich sein, um eine Sedimentation während der Extrusion in der Hundefuttermaschine zu vermeiden, die zu einer Abnutzung der Schnecke und zum Absterben führen kann, und gleichzeitig eine effiziente Absorption durch den Fisch sicherzustellen. Diese Zusatzstoffe müssen während der Rohstoffmischphase gleichmäßig eingemischt werden. Eine übermäßige Zugabe kann die Schmackhaftigkeit des Futters beeinträchtigen und mit Metallteilen im Extruder reagieren, was die Lebensdauer der Ausrüstung verkürzt.


Schmerz- und Stabilitätszusätze: Optimierung der Pelletqualität. Ölzusätze (z. B. Fischöl und Sojaöl, 3–5 %) verbessern die Schmackhaftigkeit des Futters und bilden nach der Extrusion einen Schutzfilm, der die Wasserbeständigkeit der Pellets erhöht. Es ist ein „Nachzugabe“-Prozess erforderlich, bei dem Öl aufgesprüht wird, nachdem die Tierfutter-Extrudermaschine das Material abgekühlt und ausgetragen hat, um Oxidation und Zersetzung bei hohen Temperaturen zu verhindern. Durch das Vormischen der Rohstoffe wird die Materialreibung verringert, was zu einer ungleichmäßigen Zufuhr und unzureichender Extrusion führt. Bindemittel (z. B. Natriumcarboxymethylcellulose, 0,5–1 %) können die Kompaktheit der Pellets verbessern und den Bruch verringern, besonders geeignet für sinkende Futtermittel; Die Zugabemenge muss jedoch streng kontrolliert werden. Zu hohe Mengen erhöhen den Extruderdruck, was zu einer Verstopfung der Düse und einer Beeinträchtigung der Fischverdauung führt. Probiotische Zusatzstoffe (0,05 %–0,1 %) müssen nach der Extrusion und Abkühlung hinzugefügt werden, da die hohe Temperatur des Extruders ihre Aktivität vollständig zerstört. Die Verwendung eines Nassextruders mit niedriger Temperatur (80–100 °C) kann die probiotische Retention verbessern.


Synergistische Regelung von Additiven und Extruder. Bei der Zugabe hitzeempfindlicher Zusatzstoffe (Vitamine, Probiotika) muss die Temperatur des Hundefutter-Extruders auf 80–100 °C gesenkt werden, oder es sollte eine Kombination aus „Puffing bei niedriger Temperatur + Nachdosierung“ verwendet werden. Bei der Zugabe von Mineralien oder Bindemitteln sollte die Extrudergeschwindigkeit erhöht werden (350–400 U/min), um eine gründliche Durchmischung der Materialien zu gewährleisten und zu hohe lokale Konzentrationen zu vermeiden. Gleichzeitig sollten die Extruderdüse und die Schnecke regelmäßig gereinigt werden, um Rückstände zu entfernen, da sich Additive leicht im Inneren der Ausrüstung ansammeln und verklumpen können, was zu Verstopfungen führen und die Produktionskontinuität beeinträchtigen kann.


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