Schritt-für-Schritt Fisch-Futter-Pellets Herstellung mit einer sinkenden Fischfutter-Herstellungsmaschine
January 21, 2026
Auswahl der Kernrohstoffe und deren Kompatibilität mit der Extrusion. Maismehl und Weizenmehl sind bevorzugte Rohstoffe auf Stärkebasis. Diese Materialien haben gute Gelatinierungseigenschaften, unterstützen die Extrusion und bilden den Kern des schwimmenden Futters. Ihr Anteil sollte zwischen 35 % und 50 % liegen. Wenn der Stärkegehalt zu niedrig ist, kann die sinkende Fischfutter-Extrudermaschine nicht genügend Poren bilden, was das Aufschwimmen der Partikel erschwert; Ist der Anteil zu hoch, fehlt den Partikeln die Härte und sie brechen leicht auseinander. Es sollten hochwertige Proteinrohstoffe wie Fischmehl und Sojamehl ausgewählt werden, die einen Anteil von 25–40 % ausmachen. Ein zu hoher Proteingehalt hemmt die Gelatinierung der Stärke und beeinträchtigt den Extrusionseffekt. Durch entsprechende Stärkegehalte muss ein Ausgleich erreicht werden. Vermeiden Sie die Zugabe von zu viel ballaststoffreichem Rohmaterial (z. B. Strohpulver und Biertreber). Die Zugabemenge sollte ≤ 15 % betragen, da sonst die Verkleisterung der Stärke behindert wird, was zu einer unzureichenden Extrusion und einem beschleunigten Verschleiß der Extruderschnecke und des Extruderzylinders führt.
Gezielte Formulierungsgestaltung (geeignet für verschiedene Fischarten). Graskarpfen, Karpfen und andere am Boden lebende Fische (Sinkfutter): 30 % Maismehl + 25 % Sojabohnenmehl + 15 % Fischmehl + 15 % Weizenmehl + 10 % Pflanzenmehl + 5 % Öl. Der Feuchtigkeitsgehalt sollte auf 13–14 % kontrolliert werden. Dieses Futter sollte an die Niedertemperatur- und Niederdruckparameter einer schwimmenden Futterherstellungsmaschine angepasst sein, um ein stabiles Absinken der Pellets zu gewährleisten.
Barsch, Tilapia und andere Fische mittlerer bis hoher Klasse (schwimmendes Futter): 40 % Maismehl + 15 % Weizenmehl + 20 % Fischmehl + 15 % Sojabohnenmehl + 10 % Öl. Erhöhen Sie den Stärkegehalt und passen Sie sich an die Hochtemperatur- und Hochdruckparameter eines Extruders an, um Auftrieb und Wasserbeständigkeit zu gewährleisten.
Jungfischfutter: Erhöhen Sie den Fischmehlgehalt auf 25–30 %, reduzieren Sie den Stärkegehalt auf 30–35 % und mahlen Sie die Rohstoffe auf 100 Mesh. Passen Sie sich an die niedrigen Geschwindigkeits- und Temperaturparameter eines Extruders mit schwimmender Zufuhr an, um die Pellets locker und leicht verdaulich zu machen.
Wichtige Details zur Rohstoffvorbehandlung. Der Feuchtigkeitsgehalt der Rohstoffe muss streng kontrolliert werden und liegt zwischen 12 % und 14 %. Dies ist der optimale Bereich für einen effizienten Betrieb des Extruders. Übermäßige Feuchtigkeit kann dazu führen, dass die Rohstoffe an der Schnecke kleben bleiben und an der schwimmenden Mini-Fischfuttermaschine absterben, was zu Verstopfungen führen kann; Eine unzureichende Feuchtigkeit führt zu einer unzureichenden Reibungserwärmung, was einen zusätzlichen Dampfverbrauch erfordert und die Energiekosten erhöht. Alle Rohstoffe müssen gründlich und gleichmäßig gemischt werden, um lokal hohe Stärke- oder Proteingehalte zu vermeiden, die nach der Verarbeitung zu einer ungleichmäßigen Partikelqualität führen würden. Gleichzeitig ist eine gründliche Reinigung von Verunreinigungen unerlässlich, um Verschleiß an den Kernkomponenten des Extruders zu verhindern.
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