Wie produziert man Fischfutterpellets mit einer Trockenfuttermaschine?
January 21, 2026
Techniken zur Herstellung schwimmender Fischfutterpellets. Geeignet für mittel- bis hochklassige Fische wie Barsch und Tilapia. Das Grundprinzip besteht darin, mithilfe einer Hundefuttermaschine eine stabile poröse Struktur zu erzeugen. Die Formel erhöht den Stärkegehalt auf 35–50 %, wobei hochwertige Stärkerohstoffe wie Maismehl und Weizenmehl verwendet werden, wobei Fischmehl und Sojabohnenmehl die wichtigsten Proteinrohstoffe sind. Die Extruderparameter sind eingestellt auf: Temperatur 130–160 °C, Druck 4–6 MPa, Doppelschneckengeschwindigkeit 350–400 U/min, um eine ausreichende Ausdehnung des Wasserdampfs während der Extrusion, gleichmäßige Pelletporosität, Auftrieb ≥95 % und Wasserbeständigkeit für 8–12 Stunden zu gewährleisten. Nach der Extrusion wird die Trocknungstemperatur auf 80–90 °C eingestellt, und nach dem Abkühlen bildet das Aufsprühen von Öl einen Schutzfilm auf der Pelletoberfläche, der die Wasserbeständigkeit und Schmackhaftigkeit weiter verbessert.
Techniken zur Herstellung sinkender Fischfutterpellets. Geeignet für am Boden lebende Fische wie Graskarpfen und Karpfen. Das Kernprinzip besteht darin, den Extrusionsgrad zu reduzieren und die Pelletdichte zu kontrollieren. Die Formel reduziert den Stärkegehalt auf 25–35 % und erhöht den Protein-Rohstoffanteil entsprechend auf 30–40 %. Die Parameter für die Hundefutter-Extrudermaschine werden wie folgt eingestellt: Temperatur 120–140 °C, Druck 3–4 MPa und Geschwindigkeit 300–350 U/min. Dies verkürzt die Verweilzeit des Rohmaterials in der Extrusionskammer, reduziert die Porositätsbildung und erreicht eine Pelletdichte von 1,1–1,3 g/cm³, wodurch es schnell zu Boden sinken kann. Durch die Nachbearbeitung wird eine übermäßige Trocknung vermieden; Der Feuchtigkeitsgehalt wird auf 12–13 % kontrolliert, um eine kompakte Pelletstruktur zu gewährleisten und den Zerfall im Wasser zu verhindern.
Techniken zur Herstellung funktioneller Fischfutterpellets. Bei Jungfischen und Fischen mit empfindlichem Verdauungssystem müssen sowohl die Nährstoffretention als auch die Schmackhaftigkeit berücksichtigt werden. Es wird eine Extrudermaschine für Tiernahrung verwendet, deren Temperatur auf 80–100 °C geregelt wird, um eine Schädigung hitzeempfindlicher Komponenten wie Probiotika und Vitamine zu vermeiden. Die Formel erhöht den Anteil an Proteinbestandteilen, reduziert den Stärkegehalt und fügt 1–2 % Bindemittel hinzu, um die Pelletstruktur zu stabilisieren. Die Extrudergeschwindigkeit wird auf 250–300 U/min eingestellt, um die Verweilzeit des Rohmaterials zu verlängern und die Pellets lockerer und leichter verdaulich zu machen. Nach der Extrusion werden in einem „Post-Addition“-Verfahren Probiotika und Vitamine nach dem Abkühlen beigemischt und so der Nährwert des Futters erhöht.
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