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Was sind die Betriebsanforderungen einer Trockentyp-Fischfutterpelletverarbeitungsmaschine?

2026/01/12

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Anforderungen an die Vorbehandlung des Rohmaterials: Präzise Kontrolle von Feuchtigkeit und Partikelgröße. Der Puffeffekt der schwimmenden Fischfutterpellet-Herstellungsmaschine Dry Type hängt vollständig vom Feuchtigkeitsgehalt der Rohstoffe ab. Dies ist der wesentliche betriebliche Unterschied zwischen dieser Maschine und der Nassfutter-Verarbeitungsmaschine. Daher muss der Feuchtigkeitsgehalt der Rohstoffe streng kontrolliert werden und zwischen 10 % und 14 % liegen. Übermäßige Feuchtigkeit führt dazu, dass die Rohstoffe an der Schnecke haften bleiben und es zu einer Verstopfung des Futters kommt. Eine unzureichende Feuchtigkeit führt zu einer unzureichenden Reibungswärme, was ein vollständiges Schmelzen der Rohstoffe verhindert und zu einer schlechten Puffung führt. In der Praxis muss der Feuchtigkeitsgehalt durch Trocknen oder Sonnentrocknung angepasst werden, und ein Feuchtigkeitsmesser kann verwendet werden, um sicherzustellen, dass der Fehler ±1 % nicht überschreitet. Gleichzeitig müssen die Rohstoffe auf 80–120 Mesh pulverisiert werden. Eine ungleiche Partikelgröße erhöht den Schneckenverschleiß, was zu einer ungleichmäßigen Verteilung der lokalen Reibungswärme führt und die Gleichmäßigkeit des Puffens beeinträchtigt. Beispielsweise müssen Grundrohstoffe wie Mais- und Sojabohnenmehl mit einer Universalmühle pulverisiert und durch ein 100-Mesh-Sieb geleitet werden, um Verunreinigungen und große Partikel zu entfernen und zu verhindern, dass Verunreinigungen in die Extrusionskammer gelangen und die Schnecke und die Düse beschädigen.


Umfassende Inspektionsanforderungen für die Ausrüstung: Gewährleisten Sie die Integrität der Komponenten und den sicheren Betrieb. Bevor die Maschine zur Herstellung von Trockenfutter für Fischfutter in Betrieb genommen wird, muss jede Kernkomponente überprüft werden: Die Schnecke und die Extrusionskammer müssen frei von Restmaterial sein und dürfen keine Anzeichen von Verschleiß oder Verformung aufweisen. Wenn der Schraubenverschleiß mehr als 2 mm beträgt, muss er sofort ausgetauscht werden, da sonst der Extrusionsdruck abnimmt. Die Düsenkopföffnung muss frei sein. Bestätigen Sie das Düsenkopfmodell gemäß den Futterspezifikationen (z. B. 1-mm-Düsenkopf für Jungfischfutter, 4-mm-Düsenkopf für Futter für ausgewachsene Fische) und achten Sie bei der Installation auf eine dichte Abdichtung, um Leckagen zu verhindern. Der Antriebsmotor und der Antriebsriemen müssen frei von Anomalien sein und über eine sichere Motorverkabelung und eine angemessene Riemenspannung verfügen, um Schlupf und instabile Geschwindigkeit zu verhindern. Sicherheitseinrichtungen (z. B. Schutzabdeckungen und Not-Aus-Taster) müssen intakt und wirksam sein, um Unfälle während des Betriebs zu verhindern. Überprüfen Sie außerdem die Schmierung der Ausrüstung und füllen Sie die Motorlager, Spindellager usw. mit Schmieröl auf, um eine reibungslose Übertragung zu gewährleisten.


Voreingestellte Parameteranforderungen: Passende Rohstoff- und Produktanforderungen. Die Voreinstellung der Kernparameter der Produktionsanlagen für Trockenfischfutter entsprechend der Rohstoffformel und der Futterart ist entscheidend, um einen schnellen und stabilen Betrieb nach der Inbetriebnahme sicherzustellen. Die Schneckengeschwindigkeit muss entsprechend den Eigenschaften der Rohstoffe angepasst werden. Für gewöhnliche Mais-Sojabohnenmehlformeln wird eine voreingestellte Geschwindigkeit von 300–350 U/min empfohlen, während für Rohstoffe mit hohem Ballaststoffgehalt (z. B. solche mit Kleiezusatz) die Geschwindigkeit auf 350–400 U/min erhöht werden muss, um die Reibungswärme zu erhöhen. Die Schnittgeschwindigkeit muss auf die Schneckengeschwindigkeit abgestimmt sein und auf 200–300 U/min voreingestellt sein, um eine gleichmäßige Partikellänge (normalerweise 2–5 mm) zu gewährleisten. Es ist nicht erforderlich, Heizparameter voreinzustellen (Trockenextruder verfügen nicht über externe Heizvorrichtungen), es muss jedoch sichergestellt werden, dass die Wärmeableitungskanäle in der Extrusionskammer frei sind, um eine lokale Überhitzung nach dem Start zu vermeiden. Beispielsweise wird bei der Herstellung von Sinkfutter für Graskarpfen eine voreingestellte Schneckendrehzahl von 320 U/min und eine Schnittgeschwindigkeit von 250 U/min empfohlen, um sicherzustellen, dass die Partikel kompakt und etwa 3 mm lang sind, was für den Futterbedarf von Graskarpfen geeignet ist.


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