Welche Nachbearbeitungsschritte gibt es für trockenes Hundefutter?
January 21, 2026
Trocknung und Kühlung: Kontrolle des Kernfeuchtigkeitsgehalts von Trockenfutter. Der Feuchtigkeitsgehalt des extrudierten Kibbels beträgt etwa 20-25%. Es muss sofort in eine Trocknungs- und Kühlmaschine geleitet werden, wobei die Trocknungstemperatur auf 80-100 °C für 15-20 Minuten geregelt wird, wodurch der Feuchtigkeitsgehalt auf 10-12% reduziert wird (Standardfeuchtigkeitsgehalt für Trockenfutter). Anschließend wird es auf Raumtemperatur (≤5 °C Unterschied zur Raumtemperatur) abgekühlt, um zu verhindern, dass das Kibbel Feuchtigkeit aufnimmt. Die Trocknungstemperatur muss präzise kontrolliert werden; eine zu hohe Temperatur führt dazu, dass die Kibbeloberfläche versengt und Nährstoffe verloren gehen, während eine zu niedrige Temperatur den Feuchtigkeitsstandard nicht erfüllt. Unzureichende Kühlung führt nach dem Verpacken zu Kondensation im Inneren des Kibbels, was zu Schimmelbildung führt. Dieser Schritt muss mit den Parametern der Hundefutterherstellungsmaschine verknüpft werden. Wenn die Extrudertemperatur zu hoch ist, muss die Trocknungstemperatur entsprechend reduziert werden, um eine doppelte Hochtemperaturschädigung der Nährstoffe zu vermeiden.
Aromatisierung und Sortierung: Verbesserung der Schmackhaftigkeit und Konsistenz. Das abgekühlte Kibbel muss aromatisiert werden, üblicherweise durch Ölsprühen (3-5%) und Pulvern. Öl verbessert die Schmackhaftigkeit und bildet einen Schutzfilm auf der Kibbeloberfläche, wodurch die Feuchtigkeitsaufnahme reduziert wird; das Pulvern besteht oft aus Fleischgeschmacksstoffen und Mineralpulvern, um Geschmack und Ernährung weiter zu optimieren. Nach dem Würzen wird das Futter durch ein Vibrationssieb gesiebt, um zerbrochene und verformte Partikel zu entfernen. Zerbrochene Partikel können zur Sekundärverarbeitung in einem Extruder in den Rohmaterialsilot zurückgeführt werden, wodurch die Rohstoffausnutzung verbessert wird. Nach dem Sieben muss die Partikelgleichmäßigkeit überprüft werden, um einen Partikelgrößenfehler von ≤±0,2 mm sicherzustellen. Wenn die Partikelgrößen inkonsistent sind, müssen der Verschleiß des Extruder-Matrizenkopfes für Tierfutter und die geeignete Schnittgeschwindigkeit untersucht werden.
Endproduktinspektion und Verpackung: Gewährleistung der Produktsicherheit. Das gesiebte Trockenfutter muss mit einem Metalldetektor getestet werden, um das Fehlen von Metallverunreinigungen sicherzustellen. Gleichzeitig werden Proben entnommen, um Feuchtigkeit, Aschegehalt und Nährstoffbestandteile zu testen. Die Verpackung ist nur zulässig, wenn die Tierfutterstandards erfüllt werden. Die Verpackung muss luftdichte, feuchtigkeitsbeständige Materialien verwenden, ein Trockenmittel enthalten und das Produktionsdatum, die Haltbarkeit und die Nährwertinformationen deutlich kennzeichnen. Die Lagerung muss in einer trockenen, gut belüfteten Umgebung erfolgen, wobei direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden ist. Wenn im Trockenfutter übermäßige Feuchtigkeit festgestellt wird, müssen die Trocknungsparameter und der Feuchtigkeitsgehalt der Trockentierfutterherstellungsmaschine überprüft und die Trocknungszeit oder die Dampfzugabemenge im Extruder angepasst werden, um sicherzustellen, dass die Qualität den Standards entspricht.
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