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Trockentyp schwimmende Maschine zur Herstellung von Fischfutterpellets Betriebsnormen

2026/01/12

Jüngste Unternehmensnachrichten über Trockentyp schwimmende Maschine zur Herstellung von Fischfutterpellets Betriebsnormen

Anforderungen an den Personenschutz: Die ordnungsgemäße Verwendung von Schutzausrüstung ist obligatorisch. Die Bediener müssen eine professionelle Schulung absolvieren und mit den Betriebsabläufen der Trockenfutter-Pellet-Verarbeitungsmaschine vertraut sein, bevor sie mit der Arbeit beginnen. Während des Betriebs muss folgende Schutzausrüstung getragen werden: hochtemperaturbeständige Handschuhe, um den Kontakt mit der Hochtemperatur-Extrusionskammer, dem Düsenkopf und den Austragspellets zu vermeiden, um Verbrennungen vorzubeugen; Staubmasken, um das Einatmen von Rohmaterialstaub zu vermeiden und die Atemwege zu schützen; und Schutzbrille, um zu verhindern, dass Rohmaterialreste in die Augen gelangen. Dem Bediener ist es strengstens untersagt, Hände oder Werkzeuge in gefährliche Bereiche wie den Einfülltrichter, die Extrusionskammer und die Auslassöffnung zu bringen, während das Gerät in Betrieb ist. Wenn eine Reinigung oder Anpassung erforderlich ist, muss die Maschine zuerst angehalten und die Stromversorgung unterbrochen werden. Beispielsweise darf die Reinigung des Düsenkopfes erst erfolgen, nachdem die Anlage vollständig angehalten und abgekühlt wurde; Das Zerlegen des Düsenkopfes bei laufender Maschine ist strengstens untersagt.


Anforderungen an die Gerätesicherheit: Gewährleisten Sie den normalen Betrieb und den wirksamen Schutz der Trockenfutter-Herstellungsmaschine. Überprüfen Sie vor dem Betrieb des Geräts, ob die Sicherheitsvorrichtungen (z. B. Schutzabdeckungen und Not-Aus-Taster) intakt und wirksam sind. Die Schutzabdeckung muss fest montiert sein und alle rotierenden Teile (z. B. Schraube und Schneidvorrichtung) abdecken. Der Not-Aus-Taster muss empfindlich und zuverlässig sein, um sicherzustellen, dass im Störungsfall die Stromversorgung sofort unterbrochen wird. Während des Betriebs muss der Betriebszustand der Ausrüstung in Echtzeit überwacht werden. Wenn ungewöhnliche Geräusche, Vibrationen, Öllecks oder Gerüche festgestellt werden, drücken Sie sofort den Not-Aus-Knopf, trennen Sie die Stromversorgung und warten Sie, bis das Gerät vollständig zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie die Ursache der Fehlfunktion prüfen und die Fehlerbehebung durchführen, bevor Sie es neu starten. Eine Überlastung der Ausrüstung ist strengstens untersagt. Passen Sie die Vorschubgeschwindigkeit entsprechend der Nennkapazität des Geräts an, um eine Motorüberlastung zu vermeiden. Beispielsweise darf bei einer Maschine mit einer Kapazität von 150 kg/h die Vorschubgeschwindigkeit 180 kg/h nicht überschreiten, um eine Überlastung des Motors und einen Brand zu verhindern.


Anforderungen an die Notfallabwicklung: Schnelle Reaktion auf plötzliche Störungen. Für häufig auftretende Störungen sind Verfahren zur Notfallbehandlung festgelegt: Wenn eine Schraube festsitzt, stoppen Sie sofort die Maschine und unterbrechen Sie die Stromversorgung. Warten Sie, bis das Gerät auf unter 50 °C abgekühlt ist, zerlegen Sie die Schnecke, um Restmaterial zu entfernen, prüfen Sie, ob der Feuchtigkeitsgehalt und die Partikelgröße des Materials den Anforderungen entsprechen, und installieren Sie es erneut und starten Sie es nach der Fehlerbehebung neu. Wenn die Düse verstopft ist, stoppen Sie die Maschine, trennen Sie sie von der Stromversorgung und lassen Sie sie abkühlen. Zerlegen Sie die Matrize, um die Verstopfung zu beseitigen, prüfen Sie, ob die Matrizenöffnung verformt ist, ersetzen oder reparieren Sie sie und installieren Sie sie erneut. Wenn eine Motorüberlastung auftritt, warten Sie, bis der Motor abgekühlt ist, überprüfen Sie die Vorschubgeschwindigkeit und die Gerätelast, reduzieren Sie die Vorschubgeschwindigkeit oder beheben Sie Fehler am Gerät und starten Sie dann neu. Es ist beispielsweise strengstens verboten, das Gerät nach einem Materialstau zwangsweise in Betrieb zu nehmen, da sonst der Motor durchbrennt oder die Schnecke bricht, was die Wartungskosten erhöht.


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