Wie sollte eine schwimmende Fischfutterproduktionslinie betrieben werden?

November 27, 2025

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Der „Einweichwiderstand“ von Wasserfutter ist ein zentraler Qualitätsindikator und dieser Indikator wird vollständig durch den Pelletierungsprozess gesteuert. Eine Futtermühle in der Provinz Jiangsu verbesserte die Einweichfestigkeit von Graskarpfenfutter von 25 Minuten auf 45 Minuten und reduzierte den Anteil an nicht gefressenem Futter durch Optimierung der Pelletierungstechniken von 12 % auf 3 %, was die Wiederkaufraten bei Aquakulturkunden deutlich erhöhte. Pelletierungstechniken drehen sich hauptsächlich um drei Aspekte: Geräteauswahl, Parametereinstellungen und Prozesssteuerung.

 

Die Auswahl der Ringmatrizen ist für die Pelletierung von grundlegender Bedeutung und muss auf die jeweilige Fischart zugeschnitten sein. Die Fresseigenschaften verschiedener Wassertiere bestimmen die Matrizenöffnung und das Kompressionsverhältnis. Für Garnelenfutter sorgen Ringmatrizen mit einer Öffnung von 2–3 mm und einem Kompressionsverhältnis von 1:8 (dem Verhältnis von Matrizenlänge zu Öffnungsdurchmesser) für dichte, wasserfeste Pellets. Für Graskarpfen, Karausche und andere Futtermittel für ausgewachsene Fische werden Ringmatrizen mit einer Öffnung von 3–5 mm und einem Kompressionsverhältnis von 1:6 verwendet, um einen Ausgleich zwischen Einweichwiderstand und Futtereffizienz zu schaffen. Zierfischfutter verwendet Ringmatrizen mit einer Öffnung von 1–2 mm und einem Kompressionsverhältnis von 1:7, was zu kleinen, leicht zu schluckenden Pellets führt. Das Ringmatrizenmaterial sollte idealerweise aus legiertem Stahl 38CrMoAl sein, der nach der Nitrierbehandlung eine Härte von HRC60 oder höher erreicht und so seine Lebensdauer im Vergleich zu gewöhnlichem Stahl um das Dreifache verlängert. Während des Betriebs sollte die Ringmatrize je nach Verschleiß regelmäßig umgedreht und sofort ausgetauscht werden, wenn der Matrizenlochdurchmesser um mehr als 0,5 mm zunimmt.

 

Die genaue Abstimmung der Pelletierungsparameter ist von entscheidender Bedeutung, wobei sich die Hauptsteuerungen auf Temperatur, Druck und Rotationsgeschwindigkeit konzentrieren. Beim Pelletieren von Garnelen- und Krabbenfutter muss die Temperatur 110–120 °C erreichen, um die Stärke vollständig zu verkleistern und eine dichte Struktur zu bilden. Bei Süßwasserfischfutter sollte die Temperatur auf 90–100 °C eingestellt werden, um schädliche Vitamine zu vermeiden. Die Druckregelung ergänzt die Temperatur; Der Arbeitsdruck der Ringdüsen-Pelletmühle sollte stabil bei 10–15 MPa liegen. Ein zu niedriger Druck führt zu losen Pellets, während ein zu hoher Druck die Pellets zu hart macht, was die Verdauung durch Fische und Garnelen beeinträchtigt. Der Druck kann durch Einstellen des Abstands zwischen der Druckrolle und der Ringmatrize gesteuert werden (bei 0,1–0,3 mm). Die Walzengeschwindigkeit muss mit der Vorschubgeschwindigkeit synchronisiert werden und liegt normalerweise bei 150–200 U/min. Eine zu hohe Geschwindigkeit kann zu einer ungleichmäßigen Partikellänge führen, während eine unzureichende Geschwindigkeit die Produktionseffizienz verringert.

 

Der Schlüssel zur Prozesskontrolle ist die „Echtzeitkorrektur“. Während des Betriebs sollte die Partikelqualität alle 10 Minuten überprüft werden, wobei auf Glätte und Risse auf der Partikeloberfläche geachtet und die Schaumbeständigkeit durch Handreiben getestet werden sollte. Wenn die Partikeloberfläche rau ist oder Grate aufweist, kann dies auf Werkzeugverschleiß oder unzureichende Rohmaterialfeuchtigkeit hinweisen. In diesem Fall muss die Matrize ausgetauscht oder die Konditionierungsfeuchtigkeit erhöht werden. Brechen die Partikel leicht, reicht der Druck nicht aus; Der Spalt zwischen Walze und Matrize muss verringert werden. Wenn die Partikel zu hart sind, muss die Pelletierungstemperatur oder das Kompressionsverhältnis gesenkt werden. Gleichzeitig sollte das restliche Rohmaterial zwischen Matrize und Walze regelmäßig gereinigt werden und die Maschine alle 2 Stunden angehalten werden, um sie mit Druckluft zu spülen, um Materialanhaftungen und ungleichmäßige Partikelbildung zu verhindern.

 

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